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	<title>STL BW &#8211; »Öffentl. Finanzen, öffentl. Dienst«</title>
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	<modified>2013-05-13T12:00:00+01:00</modified>
	<tagline>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</tagline>
	<copyright>Copyright &#169; 2013 Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</copyright>
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		<name>Statistisches Landesamt Baden-Württemberg</name>
		<email>webmaster@stala.bwl.de</email>
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<title>Zum Tag der Familie am 15. Mai</title>
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<summary>Über zwei Drittel der Alleinerziehenden in Baden-Württemberg berufstätig und dennoch am stärksten von Armut betroffen</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Ausstellungskatalog jetzt online</title>
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<summary>Zur Ausstellung des Statistischen Landesamtes im Landtag von Baden-Württemberg</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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<title>Start: Schülerwettbewerb »Baden-Württemberg &#8211; Wir in Europa«</title>
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<summary>Einsendeschluss ist der 20. Juni 2013 &#8211; Auch ideal für Schulunterricht</summary>
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<title>Schulkindergärten im Schuljahr 2012/2013: Differenzierte Förderung für 4 562 Kinder</title>
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<summary>Betreuung in Kleingruppen &#8211; Gut zwei Drittel sind Jungen</summary>
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<title>Neu aufgelegt: »Kreiszahlen 2012«</title>
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<summary>Gemeinschaftsveröffentlichung mit bundesweiten Regionaldaten ab Kreisebene</summary>
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<title>Hochschulen steigern Drittmitteleinnahmen 2011 um 79 Millionen Euro</title>
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<summary>Deutsche Forschungsgemeinschaft mit Abstand wichtigster Drittmittelgeber</summary>
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<title>Ausgaben der Hochschulen steigen 2011 um 7,5 Prozent</title>
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<summary>Gesamtausgaben bei 3,4 Milliarden Euro - Personalausgaben bei 62 Prozent</summary>
<author><name>Pressestelle</name><email>Pressestelle@statistik-bw.de</email></author>
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			<title>Die Weichen richtig stellen: familienbewusste und demografieorientierte Personalpolitik in der öffentlichen Verwaltung</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2013038</id><issued>2013-03-28T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2013-03-28T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Der demografische Wandel stellt die öffentliche Verwaltung in besonderer Form vor zentrale Herausforderungen. Demografisch bedingt verändern sich kommunale Aufgaben und Angebote. Komplexe Steuerungs- und Umstrukturierungsprozesse müssen unter bestehendem Kostendruck umgesetzt werden. Verwaltungsintern ist ein Großteil der Beschäftigten bereits heute älter als 45 Jahre. Vielen älter werdenden und älteren Beschäftigten stehen weniger Nachwuchskräfte gegenüber, bereichsspezifisch kommt es zu Engpässen. Darüber hinaus ist die öffentliche Verwaltung »weiblich«. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat aufgrund des hohen Frauenanteils einen großen Stellenwert &#8211; aber auch Männer fragen zunehmend flexible Vereinbarkeitslösungen nach. Verstärkt suchen öffentliche Arbeitgeber deshalb nach geeigneten Lösungen, um die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und attraktiv zu sein für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber. Eine familienbewusste und demografieorientierte Personalpolitik rückt in den Fokus. Auch in Baden-Württemberg setzen immer mehr öffentliche Arbeitgeber auf bedarfs- und ressourcenorientierte Maßnahmen. Dieser Beitrag bietet einen Blick in die Praxis.</summary>
			<author><name>Simak, Lucill</name></author></entry>
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			<title>Die kommunale Verschuldung in Baden-Württemberg im Jahr 2011</title>
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			<id>tag:statistik-bw.de/Veroeffentl/Monatshefte,2013027</id><issued>2013-02-21T12:00:00+01:00</issued>
		<modified>2013-02-21T12:00:00+01:00</modified>
		<created>2005-04-20T10:13:00+01:00</created>
		<summary>Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände (Gv.) Baden-Württembergs beim nicht-öffentlichen Bereich beliefen sich Ende 2011 in ihren Kernhaushalten insgesamt auf rund 6,2 Mrd. Euro. Dies entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung von 574 Euro. Die kommunalen Schulden im weiteren Sinne umfassen neben den Schulden der Kernhaushalte von Gemeinden, Stadt- und Landkreisen auch die Schulden der kommunalen Unternehmen und Zweckverbände. Diese lagen Ende 2011 mit insgesamt 28,8 Mrd. Euro um ein Vielfaches über den Schulden der Kernhaushalte. Die Verlagerung kommunaler Aktivitäten und damit auch der Verschuldung in ausgelagerte Einheiten hat in den letzten 2 Jahrzehnten zugenommen, und stellt die Schuldenstatistik vor neue Herausforderungen, die es zu überwinden gilt, um möglichst umfassende Schuldenvergleiche zwischen einzelnen Kommunen zu ermöglichen.</summary>
			<author><name>Tanzmann, Lars-Christian</name></author></entry><!--Monatsheft-->
		<!--item>
			<title>Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg</title>
			<description>Auf über 55 Seiten bietet die neu erstellte Broschüre »Leben und Arbeiten in Baden-Württemberg« aus der Reihe »Statistische Analysen« des Statistischen Landesamtes ein umfangreiches Daten- und Analyseangebot aus allen Themenbereichen des Mikrozensus.</description>
			<link>http://www.statistik-bw.de/Veroeffentl/analysen200401.asp</link>
			<pubDate>2004-03-26</pubDate>
		</item-->
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